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Enyria – Der gebrochene Eid

Band 1 aus den Chroniken von Enyria

Ich heiße Luna.
Ich habe nicht gesehen, wie der Eid gebrochen wurde.
Aber ich sehe jeden Tag, was davon übrig bleibt.

Wege verschwinden. Schutzlinien versagen.
Und Vertrauen schwindet zwischen den Völkern.
Krieg zieht herauf. Unsere Welt wurde angegriffen.

Das war kein Unfall.
Jemand hat damit begonnen.
Und wir sind längst mittendrin.

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Enyria –
Der gebrochene Eid

Tauche ein in eine fantastische Welt voller Wunder, Konflikte und Überleben. Verfügbar als E-Book und Print.

  • Format: E-Book & Print
  • Genre: Fantasy
  • Status: ab 22.05.2026 erhältlich
    der Vorverkauf läuft bereits

Story

Band 1 – Der gebrochene Eid

Der erste Band markiert den Moment, in dem die Ordnung von Enyria zu kippen beginnt. Der Eidstein, der über Generationen hinweg Verbindungen, Schutzlinien und Bündnisse stabilisiert hat, wird manipuliert und verliert seine Wirkung. Die Folgen zeigen sich nicht schlagartig, sondern greifen langsam ineinander: Wege werden unzuverlässig, Schutz versagt, und Vertrauen beginnt zu bröckeln.

Steinwacht ist einer der ersten Orte, an denen diese Veränderungen offen sichtbar werden. Der Druck wächst, äußere Bedrohungen nehmen zu, und gleichzeitig zerfällt im Inneren das, worauf man sich bislang verlassen konnte. In dieser Situation gerät Luna in eine Rolle, die sie sich nie ausgesucht hat. Sie erkennt früher als andere, dass der Bruch kein Zufall ist, und beginnt, ein kleines, belastbares Bündnis um sich zu sammeln.

Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, um einen neuen Schwurstein zu ermöglichen und die Grundlage für eine erneuerte Bindung zu schaffen. Dieser Weg führt sie nicht nur durch unterschiedliche Regionen Enyrias, sondern auch an die Grenzen dessen, was sie bereit sind zu riskieren. Jeder Schritt verlangt Entscheidungen, die Konsequenzen haben – für sie selbst und für andere.

Am Ende des Bandes gelingt es, einen ersten Schutzschwur neu zu binden. Dieser Erfolg stabilisiert einen Teil der Welt, löst jedoch keinen Frieden aus. Im Gegenteil: Der Konflikt tritt nun offen zutage. Luna begreift, dass der Bruch des Eids Teil eines größeren Plans ist und dass sie sich erst am Anfang eines deutlich umfassenderen Geschehens befindet.

Band 2 – Sturm der Schatten

Im zweiten Band wird aus der schwelenden Bedrohung ein offener Konflikt. Die Auswirkungen des gebrochenen Eids sind überall spürbar, und jede neu geschaffene Bindung verändert das fragile Gleichgewicht zwischen den Kräften in Enyria.

Luna wächst zunehmend in eine führende Rolle hinein. Sie ist gezwungen, Entscheidungen zu treffen, die nicht mehr nur ihr unmittelbares Umfeld betreffen, sondern ganze Regionen beeinflussen. Gleichzeitig entstehen neue Bündnisse, während bestehende Verbindungen unter dem Druck der Ereignisse zerbrechen.

Im Hintergrund treiben verborgene Akteure ihre eigenen Ziele voran. Der Einfluss von Lord Varkesh wird deutlicher, doch nicht alle Fäden laufen offen über ihn. Währenddessen formieren sich Gegenbewegungen, deren Motive und Methoden nicht immer mit denen von Luna übereinstimmen. Der Krieg wird komplexer, unübersichtlicher und persönlicher.

Band 3 – Scherben der Finsternis

Der dritte Band führt die Entwicklungen zu einem entscheidenden Punkt. Die verbleibenden Bindungen stehen im Zentrum eines letzten, umfassenden Konflikts. Die Frage ist nicht mehr, ob sich die Welt verändert, sondern in welche Richtung.

Lord Varkesh versucht, die neu geschaffenen Schwüre zu seinem Vorteil zu verdrehen und als Instrument der Kontrolle zu nutzen. Gleichzeitig greifen andere Kräfte ein, die bislang im Hintergrund geblieben sind und deren Einfluss nun offen sichtbar wird.

Luna steht vor einer Entscheidung, die weit über einen einzelnen Sieg hinausgeht. Sie muss abwägen, ob eine Wiederherstellung der alten Ordnung überhaupt noch möglich oder sinnvoll ist – oder ob ein anderer Weg nötig ist, der mit Risiken verbunden ist, deren Ausgang nicht absehbar ist.

Der Abschluss der Trilogie beantwortet nicht nur die Frage nach dem Ausgang des Konflikts, sondern stellt auch die grundlegende Entscheidung in den Mittelpunkt, was Enyria in Zukunft sein soll.

Luna mit ihrem Lichtmedaillon und Bogen
Luna blickt auf die Wolkenstadt Sanguria
Das Enyria-Siegelblatt
Mira

Luna

Die Lichtgeborene

„Ich wollte nie mehr sein als ein Teil dieser Welt. Aber wenn ihr Licht in mir antwortet, kann ich nicht so tun, als hätte ich die Wahl.“

Luna

Luna ist die Lichtgeborene aus dem Lichtwald. In ihr liegt etwas, das sie von den anderen Bewohnern Enyrias unterscheidet und zugleich von Anfang an aus der Sicherheit eines gewöhnlichen Lebens herausreißt. Sie allein ist in der Lage, das Lichtmedaillon wirklich zu tragen, seine Kraft zu fühlen und auf das zu reagieren, was durch es in die Welt zurückstrahlt. Dazu kommen ihre Lichtadern, die in ihr weit stärker ausgeprägt sind als bei jedem anderen. Sie sind kein bloßes Zeichen von Magie, sondern ein Teil dessen, wie sie die Welt wahrnimmt. Sie reagieren auf Stimmungen, auf drohende Gefahr, auf emotionale Spannungen und auf das, was im Verborgenen aus dem Gleichgewicht gerät.

Gerade diese Gabe macht Luna so besonders – und so verletzlich. Sie trägt nicht nur Macht in sich, sondern auch eine ständige Überforderung durch das, was sie spürt. Während andere Gefahr erst erkennen, wenn sie sichtbar wird, lebt Luna oft schon mit dem Echo dessen, was sich erst noch entfalten wird. Das macht sie stark, weil sie Zusammenhänge früher begreift. Es macht sie aber auch zur Zielscheibe, weil ihre Verbindung zum Licht, zu den Bindungen und zum Medaillon sie in den Mittelpunkt eines Konflikts rückt, den sie sich nie ausgesucht hat.

Ihr innerer Kampf ist deshalb nie wirklich vorbei. Ein Teil von ihr wünscht sich nichts sehnlicher, als einfach nur ein normales Leben zu führen, eingebettet in die Vertrautheit des Lichtwalds, ohne Last, ohne Zeichen, ohne die Erwartungen, die auf ihr liegen. Doch genau das wird ihr nicht zugestanden. Luna muss lernen, dass ihre Gabe nicht nur Bürde, sondern Verantwortung ist. Dass sie nicht mehr zurück in ein gewöhnliches Davor kann. Und dass Führung nicht bedeutet, keine Angst zu haben, sondern trotz dieser Angst weiterzugehen.

Gerade darin liegt ihre eigentliche Größe. Luna wächst nicht, weil sie unfehlbar wäre, sondern weil sie sich ihrer Aufgabe stellt, obwohl sie spürt, was sie kosten wird. Sie führt ihre Freunde nicht durch Lautstärke oder Machtgehabe, sondern durch Entschlossenheit, Wahrhaftigkeit und die Bereitschaft, Last mitzutragen, die andere brechen würde. In ihr verbinden sich Licht und Härte, Verletzlichkeit und Stärke, Sehnsucht nach einem einfachen Leben und die Erkenntnis, dass sie für weit mehr bestimmt ist.

Galerie

Bilder aus Enyria

Welt, Orte, Energie, Artefakte und die ersten Spuren einer Geschichte, die Magie und Vertrauen nicht trennt, sondern kollidieren lässt.

Audio

Stimmen aus Enyria

Hörproben, Lesungen oder kurze Audioteaser aus Enyria.

Hörprobe

Ein kurzer Auszug aus Lunas Sicht. Die Szene spielt mit Vael dem Panther. Das Video dazu ist unter Videos zu sehen.

Traumszene mit Luna

Szene aus Band 1
Kapitel 15 Der letzte Schwur.
Das Video dazu ist unter Videos zu sehen.

Video

Bewegte Bilder aus Enyria

Luna mit Vael und Taree. Tiere spielen in Enyria eine ganz große Rolle.

Trailer / Teaser

Luna mit Vael in einem ruhigen Moment.

YouTube Promo-Short

Luna-Videosequenzen

Videos aus Enyria.

Luna auf ihrem Lhyra Taree
Luna trifft einen Händler auf den Eidlosen Inseln.

Bonus

Artefakte, Fragmente, exklusive Einblicke

Lunas Lichtmedaillon

Das Lichtmedaillon ist untrennbar mit Luna verbunden. Es reagiert auf sie, auf ihre Wahrnehmung und auf das, was in Enyria aus dem Gleichgewicht gerät. Für andere bleibt es ein Artefakt ohne Zugriff. Für sie ist es ein Resonanzpunkt.

Es verstärkt nicht einfach ihre Fähigkeiten. Es macht sichtbar, was bereits in ihr angelegt ist. Ihre Lichtadern reagieren auf Veränderungen in der Umgebung, auf Spannungen, auf Gefahr und auf emotionale Zustände. Das Medaillon greift diese Signale auf und bündelt sie.

Damit wird Luna zu einer Schnittstelle zwischen dem, was geschieht, und dem, was noch verborgen ist.

Genau das macht das Medaillon wertvoll.
Und genau das macht es gefährlich.

Der Eidstein

Der Eidstein ist der Anker der Eidordnung in Enyria.
Diese Eidordnung ist keine Idee und kein religiöses Symbol, sondern eine reale Bindungskraft, die die Welt zusammenhält. Sie sorgt dafür, dass Schwüre Gewicht haben, Schutzlinien wirken, Wege verlässlich bleiben und Bündnisse nicht bei der ersten Belastung zerbrechen. Zugleich beeinflusst sie auch die magischen Ströme der Welt. Sie stabilisiert Übergänge, Resonanzen und jene Kräfte, auf die Rituale, Zeichen und alte Bindungsorte angewiesen sind.

Solange der Eidstein intakt ist, bleibt Enyria berechenbar. Ein gegebener Schwur bindet wirklich. Schutzorte antworten. Übergänge funktionieren. Magische Orte und Kräfte bleiben in einem verlässlichen Gleichgewicht. Das Vertrauen zwischen den Völkern hat nicht nur politischen, sondern auch tatsächlichen Halt.

Wird der Eidstein manipuliert und beschädigt, beginnt genau diese Ordnung zu versagen. Schwüre tragen nicht mehr zuverlässig. Schutz zerfällt. Wege reagieren falsch oder werden unberechenbar. Gleichzeitig geraten auch magische Einflüsse aus dem Takt. Bindungen antworten falsch, alte Kräfte kippen, Rituale verlieren ihre Stabilität, und selbst Orte, die über lange Zeit sicher waren, fühlen sich plötzlich fremd oder leer an. Tiere meiden vertraute Pfade, Strömungen kippen, Feuer brennt falsch, und Menschen geraten schneller in Misstrauen.

Darum ist der Eidstein in Enyria nicht einfach ein mächtiges Artefakt. Er ist der Punkt, an dem Ordnung, Magie, Bindung und Zusammenhalt der ganzen Welt verankert sind. Als er fällt, beginnt nicht nur ein Krieg. Es beginnt der Zerfall dessen, worauf diese Welt überhaupt ruht.

Hintergrundinfos

Was Enyria ausmacht

Eine Welt, die nicht durch Macht allein zusammengehalten wird, sondern durch Bindung. Als der Eid manipuliert und gebrochen wird, geraten Ordnung, Magie, Vertrauen und Schutz aus dem Gleichgewicht – und aus dem ersten Riss wächst der Zerfall einer ganzen Welt.

Die Welt

Enyria besteht nicht aus einem einzigen Reich, sondern aus verschiedenen Kulturräumen, die über alte Schwüre, Bindungen und gemeinsame Ordnung miteinander verbunden sind. Dazu gehören der Lichtwald der Aerani, die Inselreiche der Strömung, das Feuerland Ar’Thar, das nebelverhangene Vheryndal und Sanguria, das Reich der schwebenden Inseln. Ihnen gegenüber steht Nal’Gurak, das Gegenreich von Lord Varkesh. Steinwacht selbst ist kein eigenes Volk, sondern eine Festung und ein strategischer Schlüsselort nahe dem Eidstein.

Die Fraktionen

Jede Region Enyrias steht für eine eigene Form von Ordnung, Stärke und Weltsicht.
Die Aerani des Lichtwaldes wahren und heilen.
Die Inselreiche lenken Handel, Wege und Übergänge.
Ar’Thar steht für Schmiedekunst, Feuer und Formung.
Vheryndal bewahrt Erinnerung, Bann und Restwahrheit.
Sanguria sammelt Wissen, Forschung und Überblick.
Nal’Gurak dagegen verkörpert Zwang, Besitz und verdrehte Ordnung.
Gerade diese Unterschiede machen Bündnisse in Enyria stark – und im Bruchfall gefährlich fragil.

Die Magie

Magie in Enyria ist keine freie Effektkraft, sondern an Bindung, Ort, Material und innere Wahrheit geknüpft. Sie wirkt dort am stärksten, wo Resonanz, Schwur und Preis zusammenkommen. Licht, Wasser, Feuer, Bann und Schatten sind nicht bloße Farben oder Stile, sondern Ausdruck unterschiedlicher Kräfte und Zustände. Der Eidstein und die Eidordnung halten viele dieser Verbindungen stabil. Wenn der Eid bricht, geraten nicht nur Schutzlinien und Wege aus dem Gleichgewicht, sondern auch magische Resonanzen, Rituale und alte Bindungsorte.

Der Konflikt

Der eigentliche Konflikt Enyrias beginnt nicht mit einem offenen Krieg, sondern mit dem Zerfall von Verbindlichkeit. Als der Eid manipuliert und zerstört wird, tragen Schwüre nicht mehr zuverlässig, Schutz versagt und Misstrauen breitet sich aus. Lord Varkesh nutzt genau diesen Bruch, um Macht über Angst, Druck und Krieg auszubauen. Gleichzeitig werden die Unterschiede zwischen den Reichen, ihre alten Spannungen und ihre gegensätzlichen Vorstellungen von Ordnung zu einer Gefahr für ganz Enyria. Der Krieg ist deshalb nicht nur ein Kampf um Land, sondern um die Frage, was diese Welt überhaupt noch zusammenhält.

Entwicklung

Zwischen Fantasy, Emotionen und Überlebensdrama

Die Chroniken von Enyria leben von der Spannung zwischen alter Ordnung und ihrem sichtbaren Zerfall. Im Zentrum steht keine Reise durch eine schöne Welt, sondern der Zusammenbruch eines Gefüges, das Schutz, Vertrauen und Verbindlichkeit über lange Zeit getragen hat. Mit dem Bruch des Eids geraten nicht nur politische Kräfte in Bewegung, sondern auch Magie, Wege, Bündnisse und die Menschen selbst.

Enyria verbindet emotionale Nähe, klare Konsequenzen und eine erwachsene Form von Fantasy mit einer Welt, in der Bindung nie nur Trost, sondern immer auch Last, Preis und Verantwortung bedeutet. Genau daraus zieht die Geschichte ihre Spannung: aus der Frage, was geschieht, wenn eine Welt nicht mehr durch Macht allein gehalten wird, sondern durch etwas, das gerade zerbricht.

Meilensteine

  • Projektstatus: 85% fertig
  • Entwicklung: Band 2 & Band 3 folgen im Abstand von 6 Monaten

Karten

Orientierung in einer zerrissenen Welt

Karten, Fraktionszonen, Reisewege und Gebietsskizzen für Enyria.

Weltkarte / Gebiet

Karte von Enyria

Entwurf einer Weltkarte

Fraktionen / Einflussbereiche

Legende der Fraktionen

Aerani des Lichtwaldes

Hauptstadt Lethariel – Ein Volk aus Hütern und Heilerinnen, das im Einklang mit Licht, Natur und feinen magischen Strömungen lebt und das Gleichgewicht der Welt bewahrt.
Verletzte werden zuerst versorgt, Entscheidungen leise getroffen – ihre Stärke liegt im Spüren, nicht im Beherrschen. Hier sind Luna und Mira zu Hause.

Inselreiche der Strömung

Hauptstadt Thalmeras – Ein weit verzweigtes Netz aus Hafenstädten, Händlern und Schmugglern, das die Wege zwischen den Reichen kontrolliert.
Hier zählen Routen, Informationen und der richtige Deal – Loyalität ist oft nur eine Frage des Preises.

Ar’Thar

Hauptstadt Rath’Kor – Ein Reich aus Feuer, Erz und Schmiedekunst, in dem Hitze formt, prüft und verändert.
Respekt verdient, wer erschafft und standhält – Schwäche verbrennt schneller als Metall. Das ist die Heimat von Tiko.

Vheryndal

Hauptstadt Nhar’Vel – Ein verborgenes Moorreich, in dem Erinnerungen bewahrt und Gefahren im Verborgenen erkannt werden.
Hier spricht man wenig, beobachtet viel – und vertraut nur dem, was den Test der Zeit überlebt hat. Hier sind Nyro und Vael zu Hause.

Sanguria

Hauptstadt Aurelis – Ein Reich schwebender Inseln, getragen von Wissen, Forschung und klarer Ordnung.
Hier wird alles hinterfragt, geprüft und verstanden – doch genau das kann den Moment des Handelns kosten. Hier treffen wir auf Avarius den Gelehrten.

Nal’Gurak

Hauptstadt Gor’Mareth – Ein dunkles Gegenreich unter der Herrschaft von Lord Varkesh, das Ordnung durch Zwang und Angst erzwingt.
Freiheit existiert hier nicht – nur Gehorsam, Kontrolle und eine Macht, die alles verdreht, was sie berührt.

Steinwacht (Festung am Eidstein)

Festung Steinwacht – Kein Reich, sondern ein Bollwerk aus Stein und Pflicht, errichtet zum Schutz des Eidsteins außerhalb seiner Mauern.
Hier wird gehalten, nicht diskutiert – fällt Steinwacht, ist der Bruch nicht mehr aufzuhalten.