Heartkill – Fluch des ewigen Begehrens

HEARTKILL erzählt eine radikal einfache, gnadenlos menschliche Versuchsanordnung: Zwei Schwestern, ein dauernder körperlicher Druck, eine einzige, brutale Regel. Jede Begegnung mit einem Mann nimmt Jahre – nie mehr als nötig, doch nie ohne Preis. Zählen sie gemeinsam sieben Nächte ohne Begegnung, kippt die Welt: In der siebten Nacht reicht eine Berührung zwischen ihnen, um den Fluch zu beenden – mit ihnen. Vermeiden sie diese Berührung, reißt die gebundene Macht sich los und Berlin geht unter.
Der Roman verwebt intime Perspektiven (Resa/Kathi) mit einem nüchternen Blick von außen (Kommissar Jonas) und der dokumentarischen Ruhe eines Stadtarchivars. Berlin ist nicht Kulisse, sondern Figur: Brücken, Höfe, die Spree als dunkler Spiegel, das unruhige Licht der Bars. Sprache: präzise, sinnlich, erwachsen; klar benannte Körperlichkeit, niemals derb.
Themen: Begierde & Ethik, Selbstbestimmung, Schuld, Schwesterbindung, Selbstopfer.
Geplanter Umfang: 500–700 Seiten. Zielgruppe: Leser:innen ab 18 mit Lust auf düstere Urban-Fantasy, psychologische Spannung und literarischen Ton.
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Genre: Urban Fantasy / Supernatural Thriller (erwachsen, sinnlich)
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Setting: Berlin, Spreeufer, Winter
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Perspektiven: Resa & Kathi (Ich), Jonas (nah), kurze Archiv-Interludes
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Inhalte: Sexualität, Konsens, Schuld, Gewalt in Andeutung, Selbstopfer – ab 18
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USP: Eine klare 7-Nächte-Regel, Berlin als Figur, „Licht in der Spree“ als Leitmotiv