
J. Weynand (1970) schreibt Geschichten, die wie Filmsequenzen im Kopf entstehen: bildhaft, intensiv, nah dran.
Seine Faszination gilt Science-Fiction, Fantasy, Krimis und Horror – Genres, in denen er sich zuhause fühlt und die er bereits auf unterschiedliche Weise erzählt hat.
Geprägt wurde das früh: als Kind saß er im Kino, weil sein Vater ihn mitnahm – und seitdem lässt ihn dieses Gefühl nicht mehr los, wenn eine Story groß wird und einen komplett verschluckt.
Ikonische Welten wie Alien und die großen Star Wars-Filme gehören zu seinem Fundament; Luke Skywalker war der Held der Kindheit.
Er verbindet Atmosphäre und Spannung mit etwas, das ihn selbst immer wieder beschäftigt: großen Gefühlen.
Emotionen sind für ihn kein Beiwerk, sondern der Kern – dieses Ziehen im Bauch, dieses Brennen hinter den Augen, dieses „Noch eine Seite“, obwohl man längst schlafen müsste.
Horror darf bei ihm unerwartet zuschlagen; Spannung darf eng werden und wehtun.
Denn bei ihm läuft ständig Kopfkino: Szenen, Dialoge, Ideen – und die nächsten Krimis sind schon unterwegs.


